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Rob: Meine Zunge kommt immer aus meinem Mund heraus, wenn jemand kreischt. Das ist wie eine instinktive Reaktion.
Kimmel: Vielleicht versuchst du instinktiv ihnen allen einen Zungenkuss zu geben. Weißt du, es war eigenartig, als ich heute Morgen zur Arbeit kam. Da stand eine Schlange mit Frauen und ich dachte, dass sie für mich gekommen sind.
Rob: (schüttelt den Kopf) Oh nein.
Kimmel: Warten sie immer? Wenn du z.B. aus einem Aufzug steigst ist das dann so? (kreischt) AAAHHH!
Rob: Nein, ich meine, nicht wirklich.
Kimmel: Nicht wirklich?
Rob: Yeah. Ich muss das gut im Voraus planen. Ich muss alle einladen. Und dann funktioniert das.
Kimmel: Als du das letzte Mal hier warst, denke ich, warst du wohnungslos, richtig?
Rob (nickt): Bin ich immer noch.
Kimmel: Bist du immer noch, wow!
Rob: Ja. Ich, äh, ja.
Kimmel: Lebst du einfach in Hotels? Ich meine, hast du keine Wohnung?
Rob: Nein, ich habe diesen Torbogen gemietet ... und ich lebe da einfach dahinter.
Kimmel: Wie ein Kobold. Das ist nett.
Rob: In einer dieser großen Mülltonnen.
Kimmel: Hast du ein Auto?
Rob: Äh, ja.
Kimmel: Oh, du hast eins. Okay.
Rob: Nun, in gewisser Weise, ja. Ich meine, wie...
Kimmel: Was meinst du mit „in gewisser Weise“?
Rob: Äh, ... ich finde es sehr schwer, mich selbst ausdrücken. Ich habe da irgendwie eine Zeit lang in dieser Mülltonne hinter einem Torbogen gelebt. Ich habe mich nicht wirklich unterhalten.
Kimmel: Wie Oskar in der Tonne (aus der „Sesamstraße“).
Rob: Ja, ich habe irgendwie... ich habe ein paar Autos.
Kimmel: Oh, du hast EIN PAAR Autos?
Rob: Ich verkaufe die. Wenn jemand...
Kimmel: Kein Haus, aber (mehrere) Autos. Das ist ja was! ... Oh, du verkaufst sie.
Rob: Ja. Ich habe einen 2001er Silverado, der ist großartig.
Kimmel: Wirklich?
Rob: Ich habe ein paar Unfälle damit gebaut.
Kimmel: Das ist ein Truck. Du hast ein 2001er Silverado, hm?
Rob: Aha.
Kimmel: Wow! Wann hast du ihn erworben?
Rob: Ein solides Auto.
Kimmel: Hast du ihn 2001 erworben?
Rob: Nein, ich erwarb ihn ungefähr vor 3 Monaten, denke ich.
Wie
versprochen heute Part III des Interviews mit Rob bei Jimmy
Kimmel!
Den vierten und letzten Teil werden wir
morgen Abend online stellen!
Vielen Dank an Pat für die Übersetzung
Wie beschreibe ich Part III am
besten? *Mal überlegen*, ok Cosmopolis und
Lets Talk About Sex, trifft es wohl
Viel Spaß
Ausschnitt aus
„Cosmopolis“
Kimmel: Das ist „Cosmopolis“. Robert
Pattinson ist hier. Ich mag diesen Film. Ich fand ihn verschroben und
unterhaltend.
Rob. Er ist ziemlich
verschroben.
Kimmel:
Welche Idee verfolgt der Film, für die, die ihn nicht
gesehen haben Kannst du das überhaupt erklären? Du verbringst den
größten Teil davon in einer
Limousine.
Rob: Ja, es ist irgendwie, es geht um
einen Milliardär, nun Multi-, Mulitmilliardär, einen Devisenhändler, der
in seiner irgendwie extrem individuell angepassten Limousine durch New
York fährt, um einen Haarschnitt zu bekommen, im Wesentlichen. Er
braucht aber (eigentlich) gar keinen Haarschnitt und er bekommt auch
keinen Haarschnitt.
Kimmel: Und er
bekommt diesen Haarschnitt niemals. Der ganze Film handelt von der
Fahrt, um einen Haarschnitt zu
bekommen.
Rob: Ja, es ist diese Art von
sonderbarem Traum …
Kimmel:
(unterbrechend) Er bekommt bloß eine Prostatauntersuchung in der
Limousine.
Rob:
Ja!
Kimmel: die
...
Rob: Eine Prostatauntersuchung mit vier
Fingern.
Kimmel: Das ist ein ... das ist ein
Hausbesuch.
Rob: Das hat eher ... das hat eher etwas
von Fisting.
Kimmel: Das war gut, weil die Kamera
während dieser Szene genau auf dich gerichtet ist. Und du siehst
währenddessen tatsächlich mitgenommen aus.
Rob:
Wirklich?
Kimmel: Ja, meine ich.
Rob: Oh, ja, jemand sagte mir, dass
meine Vene aus meiner Stirn heraustritt. Das passiert eigentlich nur,
wenn mir sehr, sehr gute Dinge passieren, oder sehr, sehr schlechte
Dinge.
Kimmel: Stimmt das?
Rob: Ja, und ich habe keine Ahnung,
welches (davon) nun zutrifft, wenn ich gefisted werde.
Kimmel: Wenn du jemals … (fängt an zu
lachen)
Rob: Darf ich das (hier)
sagen?
Kimmel: Nein, das darfst du nicht sagen.
Nein! Mit Dogging sind wir einverstanden, mit diesem sind wir nicht
einverstanden. Du hattest auch ein paar sehr anschauliche Sexszenen in
diesem Film.
Rob: Nun. Ja, ich meine, da ist eine,
nun es sind ein paar. Sind es ein paar? Vielleicht mehr als ein
paar.
Kimmel: Ich denke, es gibt drei, oh
nein, es sind zwei (Sexszenen) und dann noch eine Menge uhm
ja…
Rob: Es gibt zwei (Sexszenen) und es
gibt das Fisting.
Kimmel:
Ja!
Rob macht eine entsprechnde
Handbewegung.
Kimmel: Wir vertiefen das hier nicht
weiter. Lass uns an dieser Stelle einfach sagen, dass man den Film sehen
sollte. Robert
Pattinson!
*****
Die nähere Erklärung zu Fisting
findet ihr bei Wikipedia, wer suchet der findet
Part II von Roberts Interview aus der Jimmy Kimmel Show!
Ok Mädels, die Chancen stehen gut, dass Rob irgendwann auch vor eurer Tür steht und versucht mit euch zu handeln. Haltet euch bereit !
Vielen Dank an Babego für die Übersetzung!
Part III folgt am Sonntag!
Craiglist / Autostory - Part Two
Übersetzung: Beginn des Videos bis ca. 2:00
Kimmel: Lass uns auf die Sache mit Craiglist zurückkommen. Bist du tatsächlich an den Computer gegangen und hast ein Angebot gefunden und hast ihn (den Truck) irgendwo von nem Typen gekauft?
Rob: Ja, ich kaufe alles bei Craiglist.
Kimmel: Machst du das wirklich?
Rob: Ja, alles.
Kimmel: Du selbst?
Rob: Meine Freunde. Danach hab ich da ursprünglich gesucht.
Kimmel: Du kreuzt da bei jemandem zuhause auf und schaust dir eine Sache an, wie ein Auto?
Rob: Ja.
Kimmel: Und verhandelst du mit denen?
Rob: Da war dieser Typ in Chino Hills. Ich meine, jedes einzelne Auto, das ich da gekauft habe. Da war dieser Typ, der bei seinen Eltern gewohnt hat.
Kimmel: Wirklich?
Rob: Ja.
Kimmel: Und dann tauchst du auf und willst sein Auto kaufen?
Rob: Ja. Wir sprachen über die Benzinpreise und meinten: „Ich weiß Mann, das ist verrückt!“
Kimmel: Hat er dich nicht erkannt? War es so aus dem Zusammenhang gerissen, dass er nicht…
Rob: Ich denke nicht. Er war irgendwie... Er hat nicht wirklich den Sinn von Verhandeln verstanden. Weil man bei diesen Craiglist-Sachen so was sagen kann wie: „Kann ich einen Freundschaftspreis bekommen?“ oder was auch immer. Das Ding sollte nur 2500 Dollar kosten. Ich meine, (das ist) einfach unglaublich billig.
Kimmel: Ja, ja. Die „Twilight“-Filme haben Milliarden von Dollar gemacht.
Rob: Und dann der Typ ... Er ging 300 Mäuse runter. Und er fängt wieder an mit „Wie wäre es mit 50 Mäusen mehr?“ Auf den Originalpreis. Und ich dachte: (Hä?) Buchstäblich ... Schön, das du gefragt hast.
Kimmel: Ich denke, es könnte nicht schaden zu fragen.
Rob: Ich weiß es nicht.
Kimmel: Wow, das ist eine verrückte Sache, das ist eine sehr seltsame Sache. Jetzt werden sie alle Angebote bei Craiglist einstellen.
Rob: Mein erstes ... das erste Auto, das ich je gekauft habe, hat 1000 Dollar gekostet. Und ich dachte ich würde es selbst verhandeln, aber – ich wurde einfach daran erinnert – weil ich gerade erst nach LA gezogen war, bin ich da mit meiner Agentin und meinem Manager aufgekreuzt, buchstäblich, um den Preis von 1000 Dollar für einen BMW zu verhandeln.
Kimmel: Wie lange war das her?
Rob: Ich denke direkt nach dem ersten „Twilight“(-Film). Warte, vielleicht kurz davor.
Kimmel: Und jetzt Jahre später bist du hier und besitzt ein Auto für 2000 Dollar.
Rob (mit geballten Siegerfäusten): Ich hab’s geschafft!
*******
Anmerkung
Craiglist = Ist ein Online-Netzwerk mit Anzeigenseiten vor allem im englischen Sprachraum (Quelle: Wikipedia)
Übersetzung: Roberts Interview bei Jimmy Kimmel Part I
Part I - Übersetzung Roberts Interview bei Jimmy Kimmel
Die Übersetzung startet bei 2:35 bis Ende des Videos!
Robert spricht über seinen Truck und was er sonst alles so beim Herumfahren erlebt! Story Teller!!!!
Ab sofort werde ich meine Augen auf Parkplätzen offen halten
Ein fettes Danke an Pat !!!!
Sie sprechen über Robs Truck
Rob: Ich meine, ich besorgte ihn (den Truck) mir, weil... Wie man sehen kann, mache ich eine Menge Extremsport und Abenteuersport und so. Ich habe irgendwie versucht, mit diesen Fahrrädern herumzufahren. Und ich fuhr immer die Straße herunter von dem Torbogen, hinter dem ich lebe. Ich habe es nicht einmal begriffen. Gott, ich weiß gar nicht, ob ich das im Fernsehen sagen darf.
Kimmel: Sag es!
Rob: Ich fuhr da so ziemlich die ganzen drei Monate lang vorbei, mit meinem Assistenten auf dem Rad und trug diese knappen Shorts mit dem kleinen Einsatz drin.
Kimmel: Das kannst du ruhig erzählen.
Rob: Ich bin nicht dahinter gekommen, aber es ist so ein bekannter Dogging-Punkt. Weißt du, was Dogging ist?
Kimmel: Dogging ist eine Sexsache, richtig?
Rob: Ja, und ich dachte immer… ich kreuzte immer auf diesem Parkplatz auf, schaute mir alle an und dachte: „Warum sitzen da all diese Typen ständig in ihren Autos herum?“ Und ich fuhr da irgendwie jeden Tag vorbei und dachte mir nichts dabei, stieg da aus in meiner kleinen Elastan-Hose. Und eines Tages gab es dort eine große Razzia, während ich dort war.
Kimmel: Das ist hier in Los Angeles?
Rob: Ja, unten am L.A. River. Es wirkt total naheliegend.
Kimmel: Was genau ist Dogging? Das schließt keine Hunde mit ein, richtig?
Rob: Ich bin mir nicht vollkommen sicher. Ich denke, dass es ein englischer (britischer) Begriff ist. Ich denke, dass es so ist wie Cruising. Es ist aber kein Cruising, weil niemand cruised (herumfährt). Sie sitzen da einfach in ihrem Auto rum. Es ist also einfach warten.
Kimmel: Ist es wie mit George Michael, als er aus der Toilette kam.
Rob: Ja! Es ist ein anderer (Treff-) Punkt.
Kimmel: Okay.
Rob: Diese Typen sitzen dort. Und niemand, niemand bemerkte mich jemals.
Kimmel: Wie Hunde, die einfach warten. Sie blödeln herum mit ihrem Spielzeug aus der Schnauze (hängend und) hecheln.
Rob: Im Prinzip.
Kimmel: Kommt auf die Terminologie an.
Rob: Sie können nicht so zum Äußersten entschlossen gewesen sein, weil ich nicht einmal bemerkt habe, was sie machen.
*********
Anmerkungen
Dogging = Menschen treffen sich zum Sex an öffentlichen Plätzen, etwa im Wald oder auf Parkplätzen (Quelle: Wikipedia)
Cruising = wird im Kontext schwuler Sexualität die bewusste, aktive und gewöhnlich mobile Suche nach einem Sexualpartner genannt. (Quelle: Wikipedia)