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In einem Interview mit Fandango spricht Breaking Dawn Regisseur Bill Condon wie und ob wir mehr über Edwards Hintergrundgeschichte erfahren werden!
Vielen Dank an babego für die Übersetzung!
SPOILER!
Bill Condon spricht über Edwards Hintergrundgeschichte
Der Regisseur von „The Twilight Saga: Breaking Dawn“ Bill Condon nahm sich liebeswürdiger Weise die Zeit um mit uns darüber zu sprechen, was jetzt jeden Twilighter beschäftigt, da wir uns den letzten Wochen vor dem Film nähern. Über einig Details behielt er die Lippen fest verschlossen (was natürlich das Kino-Erlebnis verbessern wird), aber er hatte viel zu sagen zur Geburtsszene (sein Favorit), über die hoch erwartete Heirat, genauso wie zu den zusätzlichen Szenen aus Edwards Sicht!
Warnung: Dieses Interview enthält Spoiler.
Fandango: Wir bekommen im letzen Buch so viel aus Bellas und Jacobs Sicht, aber welche speziellen Teile bekommen wir mehr aus Edwards Sicht zu sehen?
Condon: Es gibt etwas, das wir mit rein genommen haben, das sich auf ein früheres Buch bezieht. Wir bekommen tatsächlich Edward in seinem früheren Leben als Vampir zu sehen und hören seine Gedanken dazu. Es gibt einen Schnipsel von ihm in „Twilight“, in dem beschrieben wird wie er umgekehrt wurde, wie er von Carlisle verwandelt wurde, aber dies (hier in BD1) ist ausführlicher. Ich denke wir gelangen mehr in Edward hinein und er verändert sich auch sehr viel. Die Hochzeit hat eine Auswirkung auf ihn. Es gibt einen Aspekt der Selbstverachtung bei ihm darüber, was er (früher) als Vampir tat, den er durch Bellas Liebe erlöst. Ich denke, dass das Spaß macht zu beobachten.
***
Das vollständige Interview könnt ihr hier nachlesen!
Ich weiß ja nicht, wie es euch geht, aber ich habe die Interviews mit Rob in Paris zum größten Teil nicht verstanden! Französisch ist nicht so mein Ding
Babego war so lieb und hat das Transcript des Interviews mit Robert in der 19h45 News Show bei M6 im französischen TV für uns übersetzt, ihr sollt natürlich auch in den Genuss kommen.
Einen lieben Dank an babego!
Viel Spaß
Rob bei M6
Anmoderation zu Bildern vom Event und Ausschnitten aus dem Trailer
(Das Interview startet ab 1:20)
Xavier: (zu den Bildern der kreischenden Fans) Wow. Bevor wir über den Film sprechen, was denkst du über all das? Ist es immer so?
ROB: Nicht vorzugsweise, nur bei diesen Events. Ich habe die lächerlichsten Gesichtsausdrücke, wenn ich raus gehe. Ich habe diesen Clip ein paar Mal gesehen; ich sehe aus, als ob ich ein Problem hätte.
Xavier: Ist das so in jedem Land der Welt, wenn du promotest?
ROB: In gewisser Weise ja. Das ist jetzt der vierte Film und nichts hat sich geändert. Es schreien immer noch alle.
Xavier: Viele deiner Aufenthaltsorte werden auf Twitter kommentiert? Dein Leben sieht wie eine Internet-Reality-TV-Show aus. Ist das für dich in Ordnung oder nicht?
ROB: Es ist eine unbeabsichtigte Reaktion, aber yeah. Ich bin über die letzten paar Jahre besser darin geworden, mich zu verstecken. Am Anfang war ich von allem sehr überwältigt. Ich glaube, dass ich zu verbohrt versucht habe, mit all dem umzugehen. Ich fange an mich anzupassen, ich lebe nicht mitten in der Stadt und es ist (jetzt) viel einfacher.
Xavier: Du lebst wie ein Vampir, indem du dich versteckst?
ROB: Nicht genau so, ich meine, ich lebe in Californien, da gibt es also nicht all zu viel Schatten.
Xavier: Lass uns vom Film sprechen. Du hast jetzt drei Jahre lang die Rolle des Edward Cullen gespielt. Edward ist ein netter Vampir; Er tötet keine Menschen und verliebt sich in Bella, ein junges, normales Mädchen, das von Kristen Stewart gespielt wird. In den letzten drei Filmen, sind die Beiden, sagen wir einfach, hintereinander her gelaufen, nicht wahr? Und nun heiraten sie endlich, schlafen miteinander und machen ein Baby. Wir können sagen, dass Edward ziemlich langsam ist, die Dinge anzugehen, aber wenn er zur Tat schreitet, dann aber richtig!
ROB: Ja, er geht es sehr langsam an. Das ist witzig, am Anfang der Serie geht es immer irgendwie um die Angst Sex zu haben, die Angst, dass etwas passiert. Aber wenn es endlich passiert, zeugen sie ein Dämonen-Baby. Das ist irgendwie köstlich, vor allem, weil es junge Leute nicht davon abhält, darauf zu warten Sex zu haben.
Xavier: Hat die Hochzeitsszene in dir das Verlangen geweckt zu heiraten?
ROB: Ich weiß nicht, ich vermute mal ja. Ich war immer ... Ich habe Hochzeiten immer gemocht. Ich war nicht auf sooo vielen Hochzeiten. Meine älteren Freunde fangen gerade an zu heiraten. Das ist auf eine Art beängstigend, aber ich meine, man kann sich ja immer noch scheiden lassen.
Xavier: Aber wenn du Kinder hast, kannst du dich nicht scheiden lassen. Ich meine, du kannst dich nicht von deinen Kindern trennen.
ROB: Nein, das kann man nicht, aber man kann viele (Kinder) haben, sodass man wenigstens etwas Gutes bekommen kann.
Xavier: Willst du also Kinder haben?
ROB: Ich will auf jeden Fall Kinder haben.
Xavier: Im Film gibt es diese unglaubliche Szene, in der du einen Kaiserschnitt mit deinen Zähnen darstellst, nicht wahr?
ROB: Oh, da kam gerade nichts durch mein Ohr-Mikrophon.
Xavier: Du holst das Baby mit deinen Zähnen raus.
ROB: Oh ja, definitiv.
Xavier: Im Französischen sagen wir „cesarienne“ (Kaiserschnitt) dazu.
ROB: Yeah, ich mache es mit meinem Mund. Ich meine, das war eines der spaßigsten Dinge, die ich je im Film machen musste. Ich meine, es war eine irre Szene, am Ende hat Kristen Tränen gelacht. Aber im Film ist es beängstigend, es ist sehr aufwühlend.
Xavier: Es ist wirklich seltsam, dass Edward, obwohl er verheiratet ist, immer zurückgezogen und missverstanden aussieht. Ist er so wie du?
ROB: Ich denke mal, dass er mir ein bisschen ähnlich ist, ich meine, ich sehe wie ein Ehemann aus, der seit 40 Jahren verheiratet ist.
Xavier: Was hast du, das im richtigen Leben Vampir-like ist?
ROB: Nichts. Ich meine, ich denke,... weil ich nicht wirklich einen Vampir spiele. Mir wurde immer gesagt, dass ich einen Vampir spiele, aber ich habe das immer so empfunden, dass ich eine junge Person mit einer Menge Probleme spiele. So habe ich das immer interpretiert. Ich denke also, dass sich viele davon (Probleme) in das wahre Leben übertragen haben. Aber tatsächlich wie ein Vampir zu sein, der Menschen töten will, nein.
Xavier: Dann ist es das Kino, das dich als Vampir erscheinen lässt?
ROB: Hm, das hoffe ich. Es ist eine sehr komplizierte Industrie. Wie lange auch immer ... ich liebe es, wenn ich immer noch Jobs bekomme. Bis „Twilight“ beendet ist, ist es vollkommen unvorhersehbar.
Xavier: Nach vier Jahren „Twilight“ musst du damit aufhören, so zu tun als ob du 17 wärst. Macht dir das Angst?
ROB: Ich denke, dass es beängstigender ist, wenn ich immer noch 17 sein muss, wenn ich nächstes Jahr 26 sein werde. Du siehst dich selbst in den Filmen und denkst du hast Falten. Ich weiß nicht wie viel länger ich 17 spielen könnte. Ich konnte noch 17 spielen als ich 21 war, aber ich komme in das Alter, wo ich das definitiv nicht mehr spielen kann. Das ist definitiv das Ende meiner Jugend.
Xavier: Das ist das Ende deiner Jugend. Hat der Film dir geholfen erwachsen zu werden?
ROB: Yeah, auf jeden Fall. Auf sonderbare Art und Weise. Ich meine, ich liebe es, dass es mir möglich war, mehr Dinge zu tun und zu erfahren, ohne zu sehr unter Beobachtung zu stehen. Aber ich habe (auch) Dinge gemacht, die kaum jemand in meinem Alter getan hat... Von daher ist es bis jetzt ein unglaubliches Leben gewesen.
Xavier: Letzte Frage; Ist es wahr, dass du Michel Houellebecq magst?
ROB: Ja, absolut. Ich sollte ihn treffen, als ich das letzte Mal in Paris war, konnte das dann aber nicht, aber ja, er ist einer meiner Lieblingsautoren.
Über den offiziellen Twilight Facebook
Account habt ihr ab jetzt die Möglichkeit den Soundtrack zu
"Breaking Dawn" Part 1 anzuhören, sämtliche Songs
stehen als Stream komplett zur
Verfügung!
Nach den drei großen Fan Events in Europa haben wir heute für euch einfach mal etwas zum LESEN!
Übersetzung von Roberts Interview mit dem "15 a20" Magazin aus Mexiko!
Übersetzt vonPat & Mad
Viel Spaß !
Wie war die Zusammenarbeit mit Bill Condon?
Er ist ein Regisseur, der es mag mitzumischen, und er ist auch Drehbuchautor, so kann er die Sachen sofort anpassen. Was total cool ist, denn bevor alles exakt so verwendet wird, 'So ist es im Buch, so muss es auch im Film sein,' ist Bill sehr mutig, einige Sachen anders zu interpretieren, manchmal sehen die Dinge einfach nicht so gut auf dem Bildschirm aus, wie auf dem Papier.
Was war deine persönliche Herausforderung für diesen Film?
Das Interessanteste daran ist, dass mein Charakter in diesem Film ganz anders ist. Von allen Twilight Büchern dachte ich immer, dieses sei das Verrückteste, weil Edward so impulsiv ist und er so viele große Fehler macht, während der Rest nachdenkt und sorgfältig plant. Als ich das Buch las, dachte ich, 'Gott, was macht Edward da?', und ich mochte überhaupt nicht was er tat, und auf eine Art hat es sehr viel mehr Spaß gemacht, ihn auf diese Weise zu spielen. Er ist achtlos, egoistisch, er hat überhaupt keine Ahnung was er tut und es zerreist ihn in Stücke, einschließlich seiner Beziehung zu Bella. Diesmal mochte ich es wirklich ihn zu spielen.
Wir müssen über den wichtigsten Teil dieses Films sprechen, die Sex-Szene, wie war es für dich?
Die Sexszene wurde im Buch nicht beschrieben, so hat jeder Einzelne, der es gelesen hat, seine eigene Vorstellung im Kopf. Die gesamte Zeit, in der wir filmten, dachten wir 'Wir müssen es für jeden spektakulär aussehen lassen' und wir dachten darüber nach, wie man den Erwartungen der Menschen gerecht werden kann. Aber man macht sich auch Geanken darüber, wie du dabei aussehen wirst, ich war niemals zuvor so besorgt, aber nachdem ich gesehen habe, wie viel Taylor für den Film trainiert, dachte ich 'Nun, jeder wird dich jetzt wirklich beurteilen,' (lacht laut). Ich habe immer versucht über Positionen nachzudenken, in denen ich die Muskeln anspannen und meinen Bauch einziehen konnte .... Ok, ich denke das war die affektierteste Antwort, die ich mir hätte einfallen lassen können.
Also warst du besorgt dein Shirt auszuziehen?
Nun, yeah. Vor allem, weil in dieser Saga die Körper der Figuren eine große Sache zu sein scheinen. Also für diesen Film dachte ich, 'OK, es ist der letzte Teil, ich trainiere ich mir ein Six Pack an", und ich habe es versucht, aber es ist SEHR hart. Ich habe 6 Monate hart daran gearbeitet, nachdem wir die Sexszene gedreht hatten, war das erste was ich dachte "Zeit zum Essen!"
Und als du schließlich die Szene gedreht hast, was ist passiert?
Bill hat uns sehr geholfen. Ich wusste, es würde eine sehr wichtige und beängstigende Szene für Kristen und mich sein, also gab er uns eine Menge Ideen, denn wie ich schon sagte, beschreibt das Buch lediglich den Morgen danach und das war es, also mussten wir schauspielern, was davor passiert, ungefähr wie in "True Blood", aber was am Ende dabei herauskam ist großartig, wir drehten verschiedene Szenen und nachdem es im Schnitt bearbeitet wurde, war es einfach perfekt.
Du hast True Blood erwähnt, warst du besorgt darüber, den Film anders zu machen als True Blood?
Ja. Ich habe nicht viel von der Serie gesehen, aber die Leute erzählten mir, dass es in „Twilight“ um Enthaltsamkeit geht und um Vampire die keine Menschen töten, und True Blood ist ein totales Blutbad, viel blutrünstiger, und in diesem letzten Film erleben die Charaktere endlich leidenschaftliche Momente und , blah blah blah. Also fragen sich alle offensichtlich "Wie haben Vampire Sex?", es ist schwierig, dass in einer Szene umzusetzen und es tatsächlich überirrdisch zu machen. Ich denke, dass das etwas ist, das komisch in dieser Saga aussehen würde, ohne es, weißt du, schmutzig (aussehen zu lassen). Ergibt das einen Sinn? (wir lachen beide). Ich denke nicht, dass ich die Frage beantwortet habe, wir haben gerade nur über Sex geredet (lacht).
Lass uns über die Hochzeit, Kristens Kleid, alle Details sprechen ...Ja, (bei) diesen Hochzeiten geht es ausschließlich um das Mädchen, nicht wahr?
Ich stand einfach wartend da (lacht). Kristen wurde wahnsinnig mit dem Kleid und alles, und ich dachte die ganze Zeit „Ich muss diesen blöden Anzug tragen!“
Wie hat sich Kristen in all diesen Jahren als Schauspielerin weiterentwickelt?
Nun, sie wurde erwachsen. Sie war 17, als wir anfingen, jetzt ist sie 21. Ihre Persönlichkeit hat sich stark verändert. Als Schauspielerin, war sie immer schon sehr selbstbewusst, deshalb lache ich, wenn die Leute sagen, dass sie schüchtern ist. Sie ist überhaupt nicht schüchtern. (lacht)
In diesem Jahr endete „Harry Potter“ und die Premiere war sehr emotional, wie glaubst du, wird die letzte Premiere von „Twilight" im nächsten Jahr werden?
„Harry Potter“ ist anders, weil sie so jung begannen. Ich kann mich nicht einmal daran erinnern, was ich tat, als ich 8 war. Wir haben jedes Mal andere Filme gemacht, wenn wir mit einen „Twilight"-Film fertig waren. Es ist ganz anders für uns.
Wie erlebst du deine Karriere? Ist dies ein Schlusskapitel und der Übergang zum Nächsten?
Ich bin eine sehr paranoide Person, und ich glaube, dass wenn ich nicht weitermache Filme zu drehen, alles schnell vorbei sein wird und ich werde einen Nervenzusammenbruch haben. Also denke ich nur daran zu arbeiten und nicht mit dem Arbeiten aufzuhören, bis die Menschen aufhören, mich zu engagieren (lacht).
Im Ernst, denkst du immer noch "das wird mein letzter Job sein?
“Auf jeden Fall. Ich denke immer das Gleiche. Wenn ich eine neue Rolle annehme, denke ich "Oh, nein, das ist es, was die Leute über mich denken werden," aber wenn ich (dann) am Set bin habe ich eine tolle Zeit."