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Zum Nikolaus Tag bekommt ihr heute unser nächstes Türchen im RPF Adventskalender!
Wie ihr sicher bemerkt habt, gibt es unseren Adventskalender in diesem Jahr nicht an jedem Tag! Keine Panik, wir versuchen euch die Zeit bis Weihnachten so schön wie möglich zu machen, aber auch das RPF Team ist im Weihnachtsstress! In diesem Jahr gibt es unseren Adventskalender also nicht täglich, sondern als Überraschung! Ihr seid also gezwungen jeden Tag auf unserer Webseite vorbeizuschauen !
Heute gibts es für euch ein weiteres Interview mit Rob aus der BD II Promo!
Ich liebe diese Interviews. in den Rob eine Frage gestellt wird und er sofort antworten muss! Einfach nur genial!
INT: Das ist unser Schnellfeuer-Quiz. Bist du bereit?
ROB: Leg los.
INT: Negativster Aspekt des Vampirdaseins.
ROB: Immer rein zu sein. Ich weiß nicht, warum mir das in den Kopf geschossen ist.
INT: Film, den du mehr als einmal gesehen hast.
ROB: „Einer flog über das Kuckucksnest“.
INT: Wie oft hast du den gesehen?
ROB: Ungefähr millionenfach.
INT: Lieblings "chick flick" (Deutsch= Frauenfilm) und ich weiß, dass du einige gesehen hast.
ROB: Warum ist „Chicken Run“ der einzige Film, der mir in den Sinn kommt?
INT: Was?
ROB: Mir fällt nichts anderes ein.
INT: Lied, das dich mitsingen lässt.
ROB: Wie heißt …“Pretty young thing“.
INT: Ja?
ROB: Das war heute Morgen aus irgendeinem Grund in meinem Kopf.
INT: Das von Michael Jackson?
ROB: Ja. INT: Eigenschaft, die du bei einem Freund suchst.
ROB: Gutes Aussehen.
INT: Mit welcher Person würdest du gerne einen Tag lang die Plätze tauschen?
ROB: Oh Gott, ich habe keine Ahnung. (Mit) keinem.
INT: Nein, (mit) keinem? Einfach nur du!
ROB: Ja. Ich brauche so viele Tage, wie es geht. Ich muss mich verändern.
INT: Etwas, das du an dir selbst verändern könntest. Gibt es irgendetwas, das du an dir gerne ändern möchtest?
ROB: Ich wünschte, ich wäre ein besserer Tänzer.
INT: Echt? Du bist kein guter Tänzer?
ROB: (schüttelt den Kopf) Furchtbar.
INT: Hast du keine Moves drauf?
ROB: (schüttelt den Kopf) Nein.
INT: Was findest du also, weil alle Fans offensichtlich auf die Liebesszenen warten. Was war also für dich einfacher zu drehen, seine wirklich körperliche Seite oder die Liebesszenen.
ROB: Ich denke einfach, dass meine Liebesszenen auch sehr körperlich sind. Ich meine, sehr erregend, dynamisch, wir sind im gesamten Haus zu Gange, ich habe den Raum wirklich ausgenutzt.
INT: Hat dir Halloween gestern Abend Spaß gemacht?
ROB: Geht so. Aber ja, es ist okay. Ich bin kein großer Fan von Halloween. In England ist das keine große Sache.
INT: Wie du sagst, ist es so anders für uns, nicht wahr. Es ist wie ein Phänomen.
ROB: Das ist was für Kinder in England, yeah. Ich habe, ich hatte kein Kostüm ... Ich habe mich wirklich blöd gefühlt, als ich realisiert habe, dass alle so enorme Anstrengung unternommen haben. Ich bin einfach wie...
INT: Du hättest in einem Kostüm gehen sollen.
ROB: Ich weiß. Ich dachte einfach es wäre nichts (Tolles).
INT: Also, wie fühlt sich das an? Wie bittersüß fühlt sich das jetzt an?
ROB: Ja, es ist sehr, sehr seltsam. Ich bin irgendwie ... Ich habe die Tatsache noch nicht wirklich für mich definiert. Nun, ich sage, dass ich die Tatsache für mich noch nicht wirklich definiert habe, aber es geht bereits seit dem dritten Film dem Ende zu. ... Ja, weißt du, es ist sehr komisch, daran zu denken, dass nur noch ein Monat übrig ist. Ich bin sicher, wenn ich näher an die letzte Erfahrung der Promotion komme, ... ich weiß nicht, was ich danach denken werde.
Rob, Kristen und Taylor - Interviews mit ET Canada - London und Madrid BD II Premiere
Am Sonntag endete unser Gewinnspiel zum DVD-Start von "Bel Ami", bei dem ihr eine DVD, ein signiertes Plakat und einen Fächer gewinnen konntet.
Die Aufgabe war es, ein Gedicht über Rob und seine Rolle als "Bel Ami" zu verfassten und gewonnen hat: Gabi Stöcklin
Das ist ihr Gedicht:
Bel Ami
Mein Name ist Georges Duroy.
Sie nennen mich
Bel Ami.
Ich bin einer der einflussreichsten und reichsten Männer
Paris.
Und für die Frauen Bel Ami.
Einst war ich arm, allein und
bedeutungslos.
Nur für die Dirne, der ich meinen letzten Penny zahlte,
war ich Bel Ami.
Ich hatte nichts. Nur das Wissen, was Frauen wollen und
meine Schönheit.
Ich war belle Bel Ami.
Das machte ich mir zu Nutzen.
Schnell wurde
ich Bel Ami.
Über die Kinder erreicht man das Herz der Mutter,
Clotilde.
Ihre Tochter gab mir meinen Namen: Bel Ami.
In die Politik
aufgestiegen durch die groteske Hingabe von Virginie.
Auch für sie war
ich Bel Ami.
Madeleine machte mich zu dem was ich bin.
Nur für sie war ich nie
Bel Ami.
Sie
raubte mir den Verstand und die Seele.
Unnützes Beiwerk für einen Bel Ami.
Ich zahlte den Preis
gerne. Und rächte mich.
Als Suzannes Bel Ami.
Nur Liebe gebe ich nie.
Bel Ami.
Bonusmaterial der DVD:
- Featurette (ca. 6 Min.) - Robert Pattinson auf dem roten Teppich - Interview mit Robert Pattinson - Interview mit den Regisseuren - Trailer - Wendecover
Bonusmaterial der Blu Ray: - Hinter den Kulissen - Featurette - Pressekonferenz auf der Berlinale 2012 - Die Regisseure Declan Donnellan und Nick Ormerod (ca. 30 Min.) - Robert Pattinson auf dem roten Teppich - Interview mit Robert Pattinson - Interview mit Uma Thurman - Interview mit Christina Ricci - Interview mit Colm Meaney - Interview mit Holliday Grainger - Interview mit Drehbuchautorin Rachel Bennette - Interview mit Kostümbildnerin Odile Dicks-Mireaux - Interview mit Produktionsdesigner Attila Kovacs - Interview mit Haar- und Make-up-Designerin Jenny Shircore - Trailer - Wendecover
Inhalt.:
Paris um 1890. Ohne Beruf oder Vermögen kommt der junge Georges Duroy in die Hauptstadt des Savoir Vivre. Schnell steigt der attraktive Verführer mit seinem unwiderstehlichen Charme zum umschwärmten Liebling der feinen Gesellschaft auf. Sein Schlüssel zum Erfolg sind die Ehefrauen einflussreicher Gentlemen, die ihrem „Bel Ami" Tür und Tor öffnen. Tatsächlich macht er in Rekordzeit Karriere als Journalist und begibt sich dadurch auf ein glattes politisches Parkett. Doch der berechnende Georges treibt sein gewagtes Spiel um Sex und Macht unbeirrt weiter – und riskiert dafür alles ...
Für das heutige Türchen haben wir ganz tief in unserer Schatztruhe gewühlt und auf vielfachen Wunsch aus unserem Forum die Übersetzung eines Interviews aus dem Jahre 2008 herausgesucht.
Robert zu Gast bei "View from the Bay" vom 10.11.2008!
INT (Frau): Die Mädchen drehen durch. Sogar die jungen Mütter. Man bezeichnet IHN als einen der heißesten kommenden Filmstars. Er spielte Cedric Diggory in den „Harry Potter“-Filmen und BALD schon kann man ihn in dem Film „Twilight“ sehen. Schauen Sie!
Ausschnitte aus „Twilight“
INT: (lacht wegen der letzten Textzeile) Bitte begrüßen Sie Robert Pattinson. (Beifall)
ROB: (nickt) Hi!
INT: Hallo Robert, wie geht’s?
INT II (Mann): Schön, dich zu sehen!
ROB: (wegen den starken Applauses) Oh!
INT II: Ich sah eine Menge aus dem Publikum dort!
INT: Sie sind so aufgeregt, wisst ihr!
ROB: (dreht sich um und schaut auf den Ausblick auf die Bucht von San Franzisco) Sie haben sogar die Vögel dazu gebracht wegzufliegen. (zeigt auf die vorbei fliegenden Vögel)
INT II: Yeah! (lacht und nickt)
INT: Die Vögel sind…selbst die Vögel werden verrückt, ja. Weißt du, dass du so viele Menschen von außerhalb in die Stadt gezogen hast. Ich weiß, dass du heute Abend eine Veranstaltung hattest, aber die Menschen mussten heute Morgen Tickets besorgen und es wurde abgesagt, weil es einfach so viele Menschen waren, die dich sehen wollten.Bilder von der anstehenden Menge werden eingeblendet.
ROB: Es wurde trotzdem nicht abgesagt. Es wurde nicht abgesagt.
INT: Ist es nicht? Es geht immer noch weiter?
ROB: Es geht immer noch weiter, yeah!
INT: OH, ich dachte, es wurde abgesagt. Das findet heute Abend im Stonestown (A.d.R Einkaufszentrum in San Franzisko) statt, richtig?
ROB: Oh, ist es das, worum es geht?
INT: Das ist von heute Morgen.
INT II: Von heute Morgen.
ROB: Ich denke, dass kleine Mädchen…ich denke einfach, dass weibliche Teenager viel stürmischer sind, als die Menschen wissen. (alle lachen)
INT: Nun, unterscheiden sich die weiblichen amerikanischen von deinen weiblichen britischen Fans?
ROB: Oh…ähh (INT lacht) Ich war ... Ich war schon seit einer Ewigkeit nicht mehr in England. Ich war nur etwa acht Tage in England.
INT: Mein Gott!
ROB: Also, ich weiß es nicht. Ich meine, ich nehme an…es sind verschiedene Fans, die ich gesehen habe. Sie sind verschieden. Ich habe mexikanische Fans getroffen und italienische Fans und amerikanische Fans, nehme ich an.
INT II: Was für ein Terminplan!
ROB: Yeah, sie alle haben verschiedene…sie alle haben eine etwas unterschiedliche Mentalität.
INT II: Yeah!
INT: Wow!
ROB: Aber die amerikanischen…es ist definitiv am intensivsten in Amerika.
INT II: Yeah!
INT: Du wirkst im Bezug auf deine Berühmtheit so bescheiden. Das ist ein großartiger Charakterzug, aber ich könnte mir vorstellen, dass du immer noch ein wenig, vielleicht (sucht nach dem richtigen Wort)…
INT II: Überwältigt?
INT II: …überwältigt und ein wenig verlegen oder einfach schüchtern deshalb bist?
ROB: (unterbrechend) Weißt du, ich meine…ich nehme an, dass es einfach, weißt du…ich will nicht…es ist das Buch, die Menschen mögen das Buch so sehr und ich bin irgendwie…sie übertragen einfach ihre Zuneigung für das Buch auf…Ich könnte jeder sein. (Lachen) Ich will nicht rumlaufen (und) irgendetwas (für mich) beanspruchen.
INT II: Deine Familie wohnt weiterhin in London, richtig?
ROB: Mmh.
INT: Wie reagiert also deine Familie auf diese unglaubliche Popularität, die du hast?
ROB: Nun, meine Eltern sind so fixiert darauf zu sagen: „Weißt du, wir sind wirklich stolz auf dich“ und so ein Zeug und ich sage ständig. „Worauf seid ihr stolz? Es ist einfach nur Glück! Das alles ist nur Glück“. (lachen) Sie wissen immer noch nicht, wie sie mich zu nehmen haben, (lachen) aber ich denke, dass sie die ganze Sache vollkommen seltsam finden. Meine Schwester kam, um mich in L.A. zu besuchen und sie sagte einfach: „Welches Gebräu hast du genommen. Wie bist du zu einem Schauspieler geworden, der in Hollywood lebt?“ Das ist vollkommen seltsam für mich. (lachen)
INT: Nun, für die wenigen Menschen da draußen, die nicht wissen, worum es in „Twilight“ geht, es ist so ein bekanntes Buch, erzähle uns die Prämisse.
ROB: (holt tief Luft) Ähm…im Wesentlichen geht es um ein 17-jähriges Mädchen, das umzieht, um mit ihrem Vater in einer winzig kleinen Stadt im Staate Washington zu leben und sich überhaupt nicht mit der allgemeinen Bevölkerung verbunden fühlt. Bis sie diese ungewöhnlich aussehende Familie trifft bzw. sieht, und sie fixiert sich irgendwie auf einen von ihnen, welches mein Charakter ist. Und schließlich (ziert sich etwas) passieren andere Sachen (lacht) und dann findet sie heraus…yeah sie findet heraus, (dass) er ein Vampir ist ...
Beide INT: Uh!
ROB: ....und dann…der damit aufgehört hat Menschen zu töten und versucht, sich in die normale Gesellschaft einzufügen. Aber es endet damit, dass sie sich verlieben und er will sie verzweifelt unaufhörlich töten und ihr Blut trinken. (INT II lacht) Es ist ein sehr kompliziertes Szenario gegen Ende.
INT (Frau): Ich denke, viele Frauen wären gerne an dieser Stelle.
ROB: (verzieht das Gesicht, will widersprechen) Wo sonst würde ich....
INT II (Mann): Yeah, und ich bin der Blutsauger ...
INT: Würdest du dort die Hauptrolle spielen?
ROB: Ich verstehe das nicht. Die Leute kapieren das nicht, sie sterben. Man stirbt danach. Niemand zählt da zwei und zwei zusammen.
INT: Aber ist das nicht so, dass man danach als Vampir zurück kommt?
ROB: Nun, das kommt darauf an. Darum geht es in der gesamten Geschichte. Er denke,... er hat Angst, sie in einen Vampir zu verwandeln, weil er so durch ihr Blut berauscht ist, dass er einfach denkt, dass er alles trinkt, und das war’s dann!
INT II: War es einfach für dich, dich in diesen Charakter zu versetzen?
ROB: Es war nicht einfach, aber ich fand definitiv...
INT II: War es schwer?
ROB: Ich meine...es war ziemlich merkwürdig. Ich meine, wenn man in die Beschreibung des Charakters schaut, ... ich meine buchstäblich (greift sich das Buch vom Tisch) ... ich zeig’s euch im Buch, da heißt es so was wie, dass ich die perfekte Person bin (liest den Text auf der Rückseite; INT lachen)... Nein, tut es nicht wirklich. (legt das Buch zurück) Das klingt so...
INT II: Sollte es aber.
ROB: In der Charakter-Beschreibung für das Vorsprechen hieß es, dass Edward das perfekte Wesen sei – in jeder Beziehung! Und sogar für das Vorsprechen ist das irgendwie peinlich. Du bist einfach ...
INT: Aber offensichtlich konntest du das. Du bist nicht nur ein talentierter Schauspieler, du singst auch, du spielest Instrumente. Wie ich hörte, spielst du Klavier und Gitarre. In der Tat hast du ein Lied (klopft mit der CD auf den Tisch) auf dem Soundtrack.
ROB: Mhm.
INT: Also, erzähle uns von deinem musikalischen Hintergrund.
ROB: Ähm, ich wollte immer Musiker werden bevor ich irgendwie zum Schauspielern kam. Mein Schwester ist ebenfalls Songwriterin (räuspert sich). Und ich wollte "Der Mann am Klavier“ in Restaurants werden ... ich wollte so was wie das Tom-Waits-Ding machen ... das war mein Ideal.
INT II: Ich liebe Tom Waits.
ROB: Aber ich denke, seit dem Beginn von so etwas wie KaZaA, oder einfach nur Downloads-Sachen zu nutzen, ist es technisch unmöglich mit Musik Geld zu verdienen, was auch immer. Also, wisst ihr, habe ich das irgendwie nie als Kariere verfolgt.
INT II: Dennoch ist es eine deiner Leidenschaften.
ROB: Ja, definitiv. Es ist immer irgendwie peinlich, wenn Schauspieler auch Musik machen. Und es ist sehr frustrierend, weil – ich weiß nicht warum – es so einen Stigma-Touch hat.
INT: Das Risiko kenne ich nicht.
ROB: Wirklich?
INT: Ich denke, es macht dich einfach zu einer vielseitig talentierten Person, weißt du?
ROB: Oh, nein. ... Du kommst so oder so hervor wie eine Art von Franchise-Person, die dann ihren Duft und eine Bekleidungslinie und all so Zeug herausbringen wird.
INT II: Ist schon bekannt, was du als nächstes raus bringen wirst?
ROB: Oh yeah, in der Tat bringe ich meinen ... ich bringe meinen Nackt-Kalender heraus. (alle lachen; INT II klatscht Beifall)
INT: Alle Mädchen sind gierig darauf, ja. (Rob lacht) Bring sie nicht in Versuchung! Bring sie nicht in Versuchung!
INT: Du hast also „Harry Potter“ gemacht, du machst jetzt „Twilight“. Es sieht so aus, als ob diese Filme machst, die auf sehr populären Büchern basieren, auch so eine Art Fantasy-Filme. Ist das das Genre, das du magst oder bist du da nur reingestolpert?
ROB: Einfach komplett reingestolpert. Ich meine, ich habe winzig kleine Sachen gemacht. Nach „Harry Potter“ wollte ich wirklich versuchen...Außer, dass ich nicht auf eine Drama-Schule oder so gehen wollte, ich wollte mir selbst beibringen, wie man schauspielert, ohne, dass jemand über mich urteilt. Also habe ich ganz kleine Filme im Fernsehen gemacht... in Europa. Das hier kam durch Zufall. Ich (realisiere) immer (noch nicht), ich habe sogar immer noch nicht realisiert wie groß es war, als ich es tat, als ich die Rolle bekam. Und es war nicht so groß wie jetzt. Ich meine, es wird einfach immer größer jede Woche. Und es ist überall, ich meine absolut überall.
INT: (Gibt es) jemanden, mit dem du gerne zusammenarbeiten würdest?
ROB: Ähm...ähm... sicher mit Terrence Malick, vielleicht. Em, ich weiß nicht, jede Menge Leute.
INT II: Ich denke, dass es eher die Leute sind, die mit Robert zusammenarbeiten würden...
ROB: Klar!
INT: Yeah, yeah, (alle lachen) Du reist also viel jetzt. Es sieht so aus, als hättest du kein Zuhause. Tour auf tour auf tour, nicht wahr?
ROB: In letzter Zeit, ja. Ich meine, irgendwie ... ich lebe in einem monatsweise gemieteten Apartment mit einem Prepaid-Handy seit fast über einem Jahr.
INT: Oh Rob, danke, dass du bei „The View from the Bay“ in San Franzisco reingeschaut hast. Übrigens, „Twilight“ kommt am Freitag, den 21. November in die Kinos. Verpasst es nicht, es ist ein toller Film. Danke Robert!
Wenn du dich auf dem Roten Teppich zur Premiere von „Breaking Dawn“ unsichtbar machen könntest, welches Chaos würdest du anrichten?
ROB: Ich würde herum gehen und den Menschen die Hosen herunter ziehen.
Welche eine Fähigkeit der Vampire hättest du gerne? Geschwindigkeit? Sehvermögen? Makellose Züge?
ROB: Hmm ... Ich weiß es nicht! Ich hätte echt gerne einen festeren Hintern.
Hattest du vor dem Ruhm eine "das-Beste-kommt-zum-Schluss-Liste" mit Dingen, von denen du wirklich hofftest, sie in deinem Leben vor allen anderen Dingen zu tun oder zu erleben?
ROB: Ich möchte einen Tag als Frau erleben.
INT: Oh, warum?
ROB: Damit ich Titten haben kann.
OMG Du solltest unbedingt im „50 Shades Of Grey“- Film mitspielen! Kannst du dir vorstellen, es zu tun?
ROB: Ich spiele die Rolle. Ich war es auch, der das Buch geschrieben hat.
Wenn du dich einer Boyband anschließen müsstest, würdest du dann lieber One Direction oder Westlife beitreten?
INT: Schwierige Entscheidung.
ROB: Definitiv Westlife.
INT: Westlife?
ROB: Ja, Westlife ist eine meiner Lieblingsbands. Ich kenne eigentlich gar kein Lied, das One Direction gemacht haben. Ich sehe nur die ganze Zeit Fotos von denen.
INT: Das kannst du nicht umgehen.
Magst du meine Hunde?
INT: Jemand hat ein Foto ihrer Hunde geschickt und sie möchte wissen, ob du einen Blick darauf werfen kannst um zu schauen, ob du ihre Hunde magst. Die Frage ist: Magst du meine Hunde?